Kfz-Steuer – einfach erklärt, schnell berechnet

Kfz Steuer für Benziner

Ein Kraftfahrzeug zu besitzen heißt auch immer, laufende Kosten abzudecken. Diese können in Fixkosten und variable Kosten eingeteilt werden. Bei den Fixkosten sind in erster Linie jene für die Versicherung und die für die Kfz-Steuer. Auch für Benziner ist diese durchaus interessant. Besonders nach der Reform der Kfz-Steuer für Benziner und Diesel können Sie beim Autokauf viel falsch machen, wenn Sie keinen Wert auf Umweltfreundlichkeit legen.

Die Kfz-Steuer für Benzinmotoren berechnen

Die Kfz-Steuer für Benziner ist in der Regel geringer als das Pendant der Selbstzünder. Dennoch sind die jährlichen Ausgaben nicht zu unterschätzen. Gerade wenn der Einzug der Kfz-Steuer zusammen mit der Versicherung erfolgt, können hohe Kosten auf einen Schlag erfolgen. Hier können Sie die Kfz-Steuer für Ihren Benziner berechnen lassen:



Warum kosten Benziner weniger als Diesel?

Die Kfz-Besteuerung orientiert sich in erster Linie an den Emissionen, die einzelne Motoren ausstoßen. Diese belasten die Umwelt und sollen langfristig gesenkt werden. Ein gutes Mittel zur Senkung der Emissionen ist die Kfz-Steuer für Benziner, Diesel und Elektroautos. Denn Vergünstigungen sind ein waschechter Ansporn.

Vergleicht man nun die Schadstoffausstöße von Dieseln und Benzinern miteinander, fällt vor allem eins auf: Alles in allem ist Benzin die umwelt’freundlichere‘ Alternative. Bis auf das Benzol sind keine besonders schädlichen Stoffe im Abgas. Anders beim Diesel. Hier tritt der äußerst umwelt- und gesundheitsschädigende Feinstaub auf, der sich in den Atemwegen absetzen kann und sogar im Blut nachweisbar ist.